Montag, 29. Oktober 2012
Spannendes Konzept entdeckt: BlindAd
Mit BlindAd neue Leute kennenlernen und den perfekten Freizeitpartner finden
Planst du gerade einen Trip in eine dir noch unbekannte Stadt oder bist du vielleicht gerade in eine
neue Gegend gezogen, in der du kein Schwein kennst? Oder hat dir roomsurfer dabei geholfen für
eine gewisse Zeit eine preiswerte Unterkunft zu finden? Wie auch immer deine Antwort lautet –
BlindAd.de hilft dir in allen Fällen dabei, neue Leute kennenzulernen und schnell neue Freizeitpartner
zu finden. Denn mit den neu gewonnenen Bekanntschaften macht es einfach viel mehr Spaß, die
fremde Stadt zu erkunden!
BlindAd ist ein Netzwerk, mit dessen Hilfe sich Personen aus derselben Umgebung durch ein paar
wenige Mausklicks zu eigens ins Leben gerufenen Freizeittreffs verabreden können. Der Name der
Plattform leitet sich von „Blind Adventure“ ab – Freizeittreffs nennen sich also „Adventures“ und
laufen alle „blind“ ab, das heißt keiner der Teilnehmer weiß im Grunde, mit wem man sich denn nun
eigentlich trifft. Dadurch bleibt man unvoreingenommen und lässt sich einfach überraschen, wer
einen am Tag des Treffens erwartet.
Neben ganz gewöhnlichen Adventures können Mitglieder der Plattform auch sog. Team-Adventures
ins Leben rufen. Und das funktioniert so: Nehmen wir an, dein Kumpel und du habt Lust auf
Beachvolleyball, aber euch fehlen die passenden Gegner. In diesem Fall trägt einer von euch einfach
Beachvolleyball als Team-Adventure ein. Dabei bildet ihr beiden ein Team und andere Mitglieder aus
eurer Stadt können sich fortan für das noch übergebliebene Team eintragen. Mithilfe der Team-
Adventures lassen sich so beispielsweise ganz einfach Sportturniere organisieren. Daneben bietet
BlindAd die Möglichkeit eines „BlindAd Dinners“. Hierbei kochst du gemeinsam mit deinem ParterIn
einen Gang aus einem mehrere Gänge umfassenden Menü. Die restlichen Gänge werden von
anderen BlindAd-Mitgliedern gekocht UND – auch dort verspeist. Beim BlindAd Dinner lernt man
folglich nicht nur neue Leute und deren selbst kreierten Gerichte kennen, sondern gewinnt auch
neue Wohneindrücke.
Neben den Adventures stellt BlindAd einen der umfangreichsten deutschen Eventkalender zur
Verfügung: Täglich sind dort ca. 50.000 Events aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zu
finden. Jedes Event kann zum Adventure gemacht werden – gefällt dir beispielsweise eine bestimmte
Party, aber du hast niemanden, der mit dir dort feiern möchte, dann mach das gewünschte Event
zum Adventure und mit etwas Glück begleitet dich ein BlindAd-Mitglied zur Party!
Im Grunde möchte BlindAd eines erreichen: Menschen sollen sich über gemeinsame Interessen
finden und gemeinsam etwas unternehmen! Das wirkliche Leben spielt sich draußen ab, nicht vor
dem PC.
Marketing 2.0
Vielleicht gibt es doch noch eine Chance erfolgreiches Marketing zu machen ohne das gesamte Budget bei Google abzuladen.
Klar ist aber dass die Bedeutung des klassischen outbound Marketing immer weiter abnimmt. Bei den Kollegen von Colar-Communication gibt es einen sehr guten Beitrag wie sich das Ganze in Richtung Inbound Marketing verschiebt bzw. verschieben läßt. Mit Hilfe von gutem Content schafft man seine eigene Relevanz im Netz und zieht so Traffic und Aufmerksamkeit auf die eigene Seite bzw. auf das eigene Angebot. Durch aktives Social Media Marketing läßt sich der Effekt dann noch verstärken. Da die gewonnenen Fans die Botschaft weitertragen und so noch mehr Inbound Kontakte triggern.
Wesentlicher Zwischenschritt ist dann das Suchmaschinen Marketing. Nur damit kann ich sicherstellen, dass mein wertvoller Content auch gefunden und wahrgenommen wird. Guter Content ist am Ende der entscheidende Faktor.
Content Marketing wird zu einem ganz neuen Feld in dem man sich auch als StartUp einen Vorsprung erarbeiten kann.
Schritt 1. Relevanter Content
Schritt 2. Suchmaschinen Marketing
Schritt 3. Social Media
Wenn man die drei Schritte sauber geht, kann man erstaunliche Ergebnisse erzielen. Die Kunden finden das Angebot und Kunden werden zu Fans und Botschaftern.
Alle Schritte greifen ineinander und müssen koordiniert werden. Man kann ohne weiteres ein Menge relevanten Content produzieren, der sich für das Suchmaschinen Marketing nicht verwenden lässt. Suchmaschinen optimierte Texte bzw. Inhalte sind hier das Stichwort. Hier kann man über wikipedia einen ersten Einstieg finden.
Damit das klappt muss man in einem Schritt 0: Die Ziele definieren und daraus ableiten mit welchen Suchbegriffen und Themen man von seinen Kunden gefunden werden möchte. Das ist dann vor dem Start noch einmal dahingehend zu überprüfen, ob im Netz nach diesen Begriffen überhaupt in nennenswertem Umfang gesucht wird. Ist das nicht der Fall muss man nachjustieren und Begriffe finden, die populärer sind.
Klar ist aber dass die Bedeutung des klassischen outbound Marketing immer weiter abnimmt. Bei den Kollegen von Colar-Communication gibt es einen sehr guten Beitrag wie sich das Ganze in Richtung Inbound Marketing verschiebt bzw. verschieben läßt. Mit Hilfe von gutem Content schafft man seine eigene Relevanz im Netz und zieht so Traffic und Aufmerksamkeit auf die eigene Seite bzw. auf das eigene Angebot. Durch aktives Social Media Marketing läßt sich der Effekt dann noch verstärken. Da die gewonnenen Fans die Botschaft weitertragen und so noch mehr Inbound Kontakte triggern.
Wesentlicher Zwischenschritt ist dann das Suchmaschinen Marketing. Nur damit kann ich sicherstellen, dass mein wertvoller Content auch gefunden und wahrgenommen wird. Guter Content ist am Ende der entscheidende Faktor.
Content Marketing wird zu einem ganz neuen Feld in dem man sich auch als StartUp einen Vorsprung erarbeiten kann.
Schritt 1. Relevanter Content
Schritt 2. Suchmaschinen Marketing
Schritt 3. Social Media
Wenn man die drei Schritte sauber geht, kann man erstaunliche Ergebnisse erzielen. Die Kunden finden das Angebot und Kunden werden zu Fans und Botschaftern.
Alle Schritte greifen ineinander und müssen koordiniert werden. Man kann ohne weiteres ein Menge relevanten Content produzieren, der sich für das Suchmaschinen Marketing nicht verwenden lässt. Suchmaschinen optimierte Texte bzw. Inhalte sind hier das Stichwort. Hier kann man über wikipedia einen ersten Einstieg finden.
Damit das klappt muss man in einem Schritt 0: Die Ziele definieren und daraus ableiten mit welchen Suchbegriffen und Themen man von seinen Kunden gefunden werden möchte. Das ist dann vor dem Start noch einmal dahingehend zu überprüfen, ob im Netz nach diesen Begriffen überhaupt in nennenswertem Umfang gesucht wird. Ist das nicht der Fall muss man nachjustieren und Begriffe finden, die populärer sind.
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Warum Google und facebook gewinnen
Auf einer Veranstaltung auf der ich letzte Woche war, wurde die Frage diskutiert, warum alle Marketing Budgets von StartUps in den Taschen von Google und facebook landen. Das ist für die europäische StartUp-Szene grundsätzlich ein grosser Verlust, denn das Ganze mühsam eingeworbene Geld wandert so in die USA.
Auf der anderen Seite muss man sich Fragen, warum es die europäischen Reichweiten-Player nicht auf die Reihe bekommen Tools anzubieten, die es ermöglichen mit kleinen Budgets Performance abhängig zu arbeiten. Als StartUp hat man in der Regel nicht die Möglichkeit tausende von Euros in TKP Kampagnen zu investieren und dann zu hoffen, dass das schon irgendwie gut geht.
Das AdWords Modell ist hier erheblich besser steuerbar und vor allem im Risiko begrenzbar. So kann ich extrem einfach unterschiedliche Ansprachen und Ideen testen und optimieren. Das funktioneirt schon mit ganz kleinen Budgets. Wir testen gerade bei roomsurfer mit 100 € pro Tag und erzielen damit schon sehr gute Ergebnisse.
Wenn hier keine "einheimischen" Modelle entstehen bzw. die Seitenbetreiber neben den teuren TKP-Flächen selbst AdWords einbinden, wird es keine Veränderung geben. Und am Ende gewinnt Google;-(
Auf der anderen Seite muss man sich Fragen, warum es die europäischen Reichweiten-Player nicht auf die Reihe bekommen Tools anzubieten, die es ermöglichen mit kleinen Budgets Performance abhängig zu arbeiten. Als StartUp hat man in der Regel nicht die Möglichkeit tausende von Euros in TKP Kampagnen zu investieren und dann zu hoffen, dass das schon irgendwie gut geht.
Das AdWords Modell ist hier erheblich besser steuerbar und vor allem im Risiko begrenzbar. So kann ich extrem einfach unterschiedliche Ansprachen und Ideen testen und optimieren. Das funktioneirt schon mit ganz kleinen Budgets. Wir testen gerade bei roomsurfer mit 100 € pro Tag und erzielen damit schon sehr gute Ergebnisse.
Wenn hier keine "einheimischen" Modelle entstehen bzw. die Seitenbetreiber neben den teuren TKP-Flächen selbst AdWords einbinden, wird es keine Veränderung geben. Und am Ende gewinnt Google;-(
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